Die Freude des Herrn bewahren

„Die Freude des Herrn ist eure Stärke“ (Nehemia 8,10; a. d. englischen King James Version). Zu der Zeit, als diese Worte proklamiert wurden, waren die Israeliten gerade aus der babylonischen Gefangenschaft zurückgekehrt. Unter der Leitung von Esra und Nehemia hatte das Volk die in Ruinen liegenden Mauern Jerusalems wieder aufgebaut. Und nun peilten sie die Wiedereinsetzung des Tempels und Wiederherstellung der Nation an.

Sie haben das Kreuz abgeschafft!

„Mir aber sei es fern, mich zu rühmen als nur des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt“ (Galater 6,14).

In diesem hoch entwickelten Zeitalter finden wir es schwer, den Götzendienst des Alten Testaments zu verstehen. Es ist unfassbar, von intelligenten Leuten zu lesen, die so blind geworden waren, dass sie aus Holz geschnitzte, aus Stein gemeißelte und aus kostbaren Metallen gegossene Bilder anbeteten.

Wie geduldig sind Sie?

Kürzlich öffnete mir der Herr die Augen für eine unfassbare Wahrheit über Geduld – etwas, was ich zuvor niemals gesehen hatte. Sie tritt in Jesu Erklärung des Gleichnisses vom Sämann auf:

„Dies aber ist die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Weg sind die, welche hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden.

Clowns zur Unterhaltung der Böcke

Als Paulus seinen Brief an Titus schrieb, hinterließ er uns damit kraftvolle Anweisungen über den Missionsbefehl Christi, das Evangelium zu verkünden. Er hatte gerade die Insel Kreta verlassen, wo er und Titus gemeinsam gedient hatten. Auf Kreta war Paulus verfolgt worden, und als er abreiste, um in anderen Städten zu evangelisieren, ließ er Titus und einige andere Leiter dort zurück. Nun wollten auch diese jungen Männer weggehen. Kreta war für sie wie für Paulus eine harte Gegend für den geistlichen Dienst.

Die heilende Kraft der Bedrängnis

Wir alle wissen, was Bedrängnisse sind. Es sind jene Zeiten der Schwierigkeiten und des Stresses, die uns nachts wach halten. Sie können so schmerzlich und entkräftend sein, dass wir wegen der Qualen und der Angst den Schlaf einbüßen.

Doch so schmerzlich Bedrängnisse sind, Gott benutzt sie, um seine Absichten in unserem Leben zu erreichen. David schreibt: „Vielfältig ist das Unglück des Gerechten“ (Psalm 34,20). Außerdem macht die Schrift deutlich, dass Gott Bedrängnisse dazu benutzen kann, Sünder ebenso wie Heilige zu heilen.

Die Kraft der Vergebung

Vergebung ist nicht lediglich ein einmaliger Akt, sondern ein Lebensstil, der dazu gedacht ist, uns in jede Segnung in Christus hineinzubringen. „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel” (Matthäus 5,44-45; mit Fußnote).

Vom Wort Gottes regiert (Teil 1)

„Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens“ (Jesaja 9,5).

Jesaja spricht hier von einem Retter – einem wunderbaren Fürst des Friedens, der kommt, um über ein Königreich zu regieren. Dieses Königreich würde aus einem Volk bestehen, das sich der höchsten Autorität des Fürsten gänzlich unterwirft. Und der Fürst selbst würde jene, die er regierte, mit liebevollem Rat versorgen, ihr Leben bestimmen und lenken.