Gott alle Ihre Morgen anvertrauen

Der Herr erschien Abraham eines Tages und gab ihm eine unfassbare Anweisung: „Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde!“ (1. Mose 12,1).

Was für eine erstaunliche Sache! Plötzlich wählte Gott einen Mann aus und sagte ihm: „Ich möchte, dass du aufstehst und gehst, wobei du alles zurücklässt: dein Heim, deine Verwandten, sogar dein Land. Ich will dich irgendwohin schicken und ich werde dich unterwegs anweisen, damit du dorthin gelangst.“

Menschen anderer Art

Wenn ich im Alten Testament über die Heldentaten gottesfürchtiger Menschen lese, brennt mein Herz. Diese Diener hatten eine so große Last für die Sache des Namens Gottes, dass sie mächtige Werke taten, die den meisten Christen heute unverständlich sind.

Beurteilen Sie Ihren geistlichen Stand nicht nach Gefühlen

Der Apostel Paulus versicherte den Thessalonichern, dass sie gelernt hatten, wie man in einer Weise wandelt, die Gott gefällt. Er schrieb ihnen: „Ihr habt von uns empfangen, wie ihr wandeln sollt, um Gott zu gefallen“ (1. Thessalonicher 4,1; a. d. englischen King James Version). Dann fügt Paulus diese Ermahnung hinzu: „Sodass ihr mehr und mehr reich sein sollt“ (4,1).

Heiliger Boden!

Das Alte Testament ist voll von Typen und Schatten der Wahrheit des Neuen Testaments. Wann immer ich eine schwierige Zeit beim Versuch habe, eine Wahrheit des Neuen Testaments zu verstehen, kehre ich zum Schattenbild im Alten Testament zurück. Tatsächlich, ich glaube, da ist keine einzige Episode oder Geschichte im Alten Testament, die für neutestamentliche Gläubige nicht voller ausgereifter Wahrheit ist. Mein Predigergroßvater sagte mir einmal: „David, wenn du über Charakter lehren wirst, dann musst du ins Alte Testament gehen.

Gücklich leben

Will Gott, dass wir glücklich sind? Das fassen viele Christen als Fangfrage auf. Die Gemeinde hat seit mehr als einer Generation keine klare Antwort mehr darauf gegeben. Doch die Bibel gibt uns von Anfang an eine sehr klare Antwort, die dazu bestimmt ist, unsere Lebensweise zu verändern.

Mittlerweile solltet ihr Lehrer sein

Der Hebräer-Schreiber richtet seinen Lesern aus: „Mittlerweile solltet ihr Lehrer sein“ (Hebräer 5,12; meine Umschreibung). Dies sind starke, mutige Worte. Wen genau spricht der Schreiber hier an? Kurzum, wen weist er zurecht? Das Hebräerbuch zeigt uns, dass er zu Gläubigen spricht, die in der biblischen Wahrheit gut geschult worden waren. In anderen Worten, jene, die diesen Brief lasen, hatten in mächtigen Predigten vieler gesalbter Diener Gottes gesessen. Bedenkt, was all diesen Christen gelehrt worden war:

Gott hat Sie nicht übergangen

Ich möchte Sie zurück zu einem dunklen Tag in der Geschichte Israels mitnehmen. An diesem besonderen Tag stand eine Witwe vor drei Särgen, von klagenden Menschenmengen umringt. In dieser trauernden Menge standen Hunderte anderer weinender Witwen sowie Dutzende verwundeter Soldaten, einige, bei denen ihre Wunden zum Teil noch bluteten.

Die große Verantwortung derer, denen vergeben ist

In Matthäus 18 erzählt Jesus ein Gleichnis, um seine Jünger zu lehren, wem das Himmelreich gleicht. Wie bei vielen seiner Gleichnisse, bezieht sich hier alles auf Christus und seine Gemeinde.

Jesus beginnt damit, einen König zu beschreiben, der seine Diener zur Rechenschaft ruft. Die Schrift sagt: „Als er [der König] aber anfing, abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente schuldete“ (Matthäus 18,24). Hier war ein Diener tief in der Schuld. Er schuldete dem König den Gegenwert von hunderten Millionen Dollar, einen Betrag, den er niemals zurückzahlen konnte.

Sie müssen Ihre Bedrängnisse nicht verstehen – Sie haben Gnade bekommen

Eine liebe Christin aus unserer Adressliste schrieb uns einen herzzerreißenden Brief:

„1972 verloren wir einen Sohn mit Downsyndrom durch eine Lungenentzündung. Er war erst siebzehn Monate alt. Sieben Jahre später, 1979, verloren wir unseren fünfzehnjährigen Sohn. Er kam in unserem Hinterhof durch einen Stromschlag ums Leben, als er auf einen Baum kletterte.