Fest in Christus stehen

Die Botschaft, die ich Ihnen jetzt schreibe, ist vom Heiligen Geist an mich gerichtet. Tatsächlich, ich betrachte sie als meinen persönlichen Weckruf. Ich erkenne, dass viele Leser nicht dieselbe Anregung brauchen wie ich. Doch die Anregungen des Geistes haben mich so tief berührt, dass ich diese Notizen ständig vor mir auf dem Schreibtisch aufbewahren will, um sie in den kommenden Tagen wieder und wieder zu lesen.

Die Unvernunft des Glaubens

Wenn Gott der Menschheit sagt: „Glaubt!“, verlangt er etwas, das völlig über die Vernunft hinausgeht. Glaube ist völlig unlogisch. Seine ureigenste Definition hat mit etwas unvernünftigem zu tun. Denken Sie darüber nach: Der Hebräerbrief sagt, dass Glaube „eine Grundlage von etwas ist, das man erhofft, ein Überführtsein, das nicht sichtbar ist“. Es wird uns gesagt, kurz: „Da ist keine greifbare Substanz. Da ist überhaupt kein Beweis. Doch es wird von uns verlangt, zu glauben. Können Sie sich irgendeine Forderung vorstellen, die unvernünftiger ist als diese?

Hindernisse für siegreiches Gebet

In der ganzen Bibel wird dem Volk Gottes befohlen, jederzeit zu beten. Wir sollen beten, wenn wir am Boden sind, in guten Zeiten und in schlechten. Und wir sollen zu allen Zeiten beten – in Perioden der Freude und Gesundheit wie auch der Krankheit oder Depression; in Zeiten der Ruhe und des Wohlergehens wie der Traurigkeit oder des Kummers. Egal wie unsere Situation oder unser Zustand ist, wir sollen unaufhörlich beten.

Den Sabbat ehren

Ich bin ein altmodischer Prediger, der an das Ehren des Sabbats glaubt. Und ein Grund hinter meiner Überzeugung ist, dass ich in der Familie eines Predigers aufgezogen wurde, wo der Sabbat religiös geehrt wurde.

Der Sabbat begann für uns, als wir Kinder früh am Sonntagmorgen für einen vollen Tag in der Kirche geweckt wurden. Zuerst kam die Sonntagmorgenkirche, gefolgt vom Mittagessen. Und nach dem Mittagessen mussten wir alle ein Schläfchen machen, ob wir wollten oder nicht. (Manchmal schien das furchtbar: Wir mussten uns gerade hinlegen, als wir uns voller Leben fühlten!)

Das Leiden der Heiligen

Ich habe einen gottgefälligen Freund, der unvorstellbares Leid durchgemacht hat – physisch, geistlich und emotional. Das Leiden dieser Person schien mir jenseits menschlichen Durchhaltevermögens zu sein. Manchmal war es so intensiv, dass ich mich fragte, wie mein Freund weitergehen konnte, ohne unter der Bürde von all dem zusammenzubrechen.

Was draußen vor der Mauer wartet

Nehemia ist als der Mann bekannt, der den Wiederaufbau der Mauern Jerusalems leitete. Israel befand sich in Gefangenschaft, als Gott begann, Nehemias Herz zu dieser ehrenvollen Aufgabe zu bewegen. Und als Nehemia den persischen König bat, ihn zu diesem Zweck nach Jerusalem zurückkehren zu lassen, gab Gott es dem König ins Herz, ihm diese Bitte zu gewähren.

Gottes Volk wird in bösen Zeiten nicht zuschanden

Als ich mit der Arbeit an dieser Predigt begann, berichtete das Wall Street Journal gerade, wie die ganze Welt unter eine große Wolke der Angst geriet. Menschen aller Nationen reagierten wie gelähmt auf die weltweiten Ereignisse. Sofort wanderten meine Gedanken zu unseren Gemeindeangehörigen in der Times Square Church. Sie zeigen keine solchen Ängste. Stattdessen erleben wir, obwohl wir alle diesen Zeiten mit großer Nüchternheit begegnen, auch eine tiefe, bleibende Freude.

Ich habe mich vergeblich abgemüht!

Dies ist eine Botschaft an jeden, der mit einer Last der Entmutigung lebt. Wenn Sie Ihr Leben betrachten, sind Sie bedrückt wegen gescheiterter Erwartungen. Sie empfinden, dass Sie im Leben nicht viel vollbracht haben, und während die Zeit vorübergeht, sehen Sie, dass viele Verheißungen unerfüllt geblieben sind. Jahrelang haben Sie gebetet und gebetet, aber die Dinge, bei denen Sie glauben, dass Gott zu Ihnen gesprochen hat, sind nicht eingetreten.

Die Versuchungen der Gerechten

„Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wildnis hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden“ (Matthäus 4,1; a. d. englischen King James Version). Was für ein unfassbarer Vers! Matthäus erklärt ausdrücklich, dass Gottes Geist Christus in eine Wüstenerfahrung führte, wo er sich würde starken Versuchungen aussetzen müssen.