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Der Herr wird für dich kämpfen 1.5.04
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Das gesamte 5. Buch Mose besteht aus einer einzigen Rede Moses, die er unmittelbar vor seinem Tod an das Volk richtete. Diese Rede war ein Rückblick über die vierzig Jahre, die Israel mit der Wanderung durch die Wüste verbracht hatte. Und Mose hielt diese Rede einer neuen Generation von Israeliten.

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Der Herr tut etwas Neues in seiner Gemeinde 12.15.03
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Wie oft haben Sie Christen sagen hören: „Gott tut etwas Neues in seiner Gemeinde“? Das „Neue“, von dem sie sprechen, wird vielleicht als Erweckung, als Ausgießung, als Heimsuchung oder als Handeln Gottes bezeichnet.

Doch allzu oft ist dieses „Neue“ Gottes rasch wieder versiegt. Und sobald es verblasst ist, kann man es nicht wiederfinden. Damit erweist es sich als etwas, das überhaupt nicht von Gott gewirkt wurde. Christliche Soziologen haben viele dieser so genannten Heimsuchungen untersucht und festgestellt, dass ihre Lebensdauer etwa fünf Jahre beträgt.

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Wie ein Mensch Anbeter wird 11.25.03
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In 2. Mose 14 wird ein unvorstellbarer Augenblick in der Geschichte Israels beschrieben. Durch Gottes übernatürliche Führung hatten die Israeliten Ägypten gerade verlassen. Nun wurden sie von der Armee des Pharaos heftig verfolgt. Die Israeliten waren in ein Tal geführt worden, das von beiden Seiten durch steile Berge eingeschlossen war, und vor ihnen lag ein abschreckend wirkendes Meer. Sie wussten es noch nicht, aber diese Menschen waren im Begriff, die dunkelste und stürmischste Nacht ihrer Seelen zu durchleben.

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Welche Stellung habe ich vor dem Herrn? 10.13.03
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2. Mose 33 weist ein Paradoxon auf. In Vers 11 steht: „Und der Herr redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet.“ Doch wenige Verse später lesen wir: „(Gott) sprach ... Du kannst <es> nicht <ertragen>, mein Angesicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben“ (Vers 20). Das meint buchstäblich: „ Mein Angesicht wird nicht gesehen werden.“

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Die Vollmacht beanspruchen, die in Christus ist 9.1.03
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Als Jesus seine letzten Stunden mit seinen Jüngern verbrachte, sagte er zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben.“ (Johannes 16,23). Dann erklärte er ihnen: „Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei!“ (Vers 24).

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Menschen anderer Art 7.21.03
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Wenn ich im Alten Testament lese, welche großen Taten gottesfürchtige Menschen vollbrachten, brennt mir das Herz. Diese Diener hatten eine so große Last für die Sache des Namens Gottes, dass sie mächtige Werke taten, die die Vorstellungen der meisten Christen heute sprengen.

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Wie Sie Ihre Familie vor Niedergang und Zerstörung bewahren 6.30.03
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„Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“ (1. Petrus 5,8). Die Bibel sagt uns ganz deutlich, dass die Gemeinde Jesu Christi in diesen letzten Tagen mit der Wut eines blindwütigen Teufels konfrontiert werden wird. Satan weiß, dass seine Zeit abläuft, und er ist darauf versessen, Gottes Volk zu verschlingen. „Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er nur eine kurze Zeit hat“ (Offenbarung 12,12).

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Die Unvernunft des Glaubens 6.9.03
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Wenn Gott der Menschheit sagt: „Glaube“, verlangt er etwas, das völlig über die Vernunft hinausgeht. Der Glaube ist völlig unlogisch. Schon von seiner Definition her bezieht er sich auf etwas, das nicht der Vernunft entspricht. Denken Sie darüber nach: Im Brief an die Hebräer wird der Glaube beschrieben als „ein Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht“ (Hebräer 11,1). Es wird uns gesagt, dass es keine greifbare Substanz und keinerlei Beweise gibt. Und dennoch werden wir aufgefordert zu glauben.

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