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Die Vollmacht beanspruchen, die in Christus ist 9.1.03
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Als Jesus seine letzten Stunden mit seinen Jüngern verbrachte, sagte er zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben“ (Johannes 16,23). Dann sagte er ihnen: „Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei!“ (16,24).

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Menschen anderer Art 7.21.03
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Wenn ich im Alten Testament über die Heldentaten gottesfürchtiger Menschen lese, brennt mein Herz. Diese Diener hatten eine so große Last für die Sache des Namens Gottes, dass sie mächtige Werke taten, die den meisten Christen heute unverständlich sind.

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Wie Sie Ihre Familie vor Ruin und Zerstörung bewahren 6.30.03
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„Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“ (1. Petrus 5,8). Die Bibel sagt uns sehr klar, dass in diesen letzten Tagen die Gemeinde Jesu Christi sich der Wut eines wahnwitzigen Teufels gegenübersehen wird. Satan weiß, dass seine Zeit kurz ist, und er ist darauf erpicht, Gottes Volk zu verschlingen. „Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, dass er <nur> eine kurze Zeit hat“ (Offenbarung 12,12).

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Die Unvernunft des Glaubens 6.9.03
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Wenn Gott der Menschheit sagt: „Glaubt!“, verlangt er etwas, das völlig über die Vernunft hinausgeht. Glaube ist völlig unlogisch. Seine ureigenste Definition hat mit etwas unvernünftigem zu tun. Denken Sie darüber nach: Der Hebräerbrief sagt, dass Glaube „eine Grundlage von etwas ist, das man erhofft, ein Überführtsein, das nicht sichtbar ist“. Es wird uns gesagt, kurz: „Da ist keine greifbare Substanz. Da ist überhaupt kein Beweis. Doch es wird von uns verlangt, zu glauben. Können Sie sich irgendeine Forderung vorstellen, die unvernünftiger ist als diese?

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Die große Verantwortung derer, denen vergeben ist 5.19.03
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In Matthäus 18 erzählt Jesus ein Gleichnis, um seine Jünger zu lehren, wem das Himmelreich gleicht. Wie bei vielen seiner Gleichnisse, bezieht sich hier alles auf Christus und seine Gemeinde.

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Die Kostspieligkeit, Jesus zu besitzen 4.28.03
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Matthäus erzählt uns, dass Jesus in Gleichnissen zu den Menschenmengen sprach: „Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, der spricht: »Ich werde meinen Mund öffnen in Gleichnissen; ich werde aussprechen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war«“ (Matthäus 13,34-35).

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Die nichtnachlassende Liebe Gottes 4.7.03
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Ich möchte Ihnen etwas über das Wort „nichtnachlassend“ sagen. Es bedeutet, „unvermindert an Intensität oder Leistung – unnachgiebig, kompromisslos, unfähig, durch Argumente geändert oder überredet zu werden“. Nichtnachlassend zu sein bedeutet, an einem festgelegten Kurs festzuhalten.

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Der Dienst, sein Angesicht zu schauen 3.17.03
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Jeder Christ ist zum Dienst berufen. Die Bibel macht das ganz klar. Paulus schreibt, dass „wir [alle] diesen Dienst haben“ (2. Korinther 4,1).

Doch die Vorstellung der meisten Christen vom Dienst heute ist nicht sehr biblisch. Wir sehen den Dienst oft als etwas, das nur von ordinierten Pastoren und Missionaren getan wird. Wir denken an Geistliche als Seminar-Absolventen, die Leute trauen oder beerdigen, Gemeinden bauen, Anbetungstreffen leiten und Lehre vermitteln. Wir betrachten sie als geistliche Ärzte, die die Wunden der Kranken und Verletzten heilen sollen.

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