Sie müssen Ihre Bedrängnisse nicht verstehen – Sie haben Gnade bekommen

Eine liebe Christin aus unserer Adressliste schrieb uns einen herzzerreißenden Brief:

„1972 verloren wir einen Sohn mit Downsyndrom durch eine Lungenentzündung. Er war erst siebzehn Monate alt. Sieben Jahre später, 1979, verloren wir unseren fünfzehnjährigen Sohn. Er kam in unserem Hinterhof durch einen Stromschlag ums Leben, als er auf einen Baum kletterte.

Die Beschwernis der Sünde!

Sie kennen die Geschichte von König David – wie er Ehebruch mit Batseba beging und insgeheim den Tod ihres Mannes arrangierte. Doch nachdem der Prophet Nathan Davids Sünde aufdeckte und sie ihm vor das Gesicht hielt, tat der gebrochene König Buße für seine grauenhaften Missetaten. Und später schrieb er vier Psalmen, die die Belastung und den Schrecken ausdrückten, die er als Resultat aus seiner Sünde empfand.

Das Angesicht Gottes suchen

In Psalm 27 fleht David in einem dringenden, intensiven Gebet Gott an. Er bittet inständig in Vers 7: „Höre, HERR, mit meiner Stimme rufe ich: sei mir gnädig und erhöre mich!“ Sein Gebet ist auf den einen Wunsch konzentriert, das eine Bestreben, auf etwas, das alles verzehrend für ihn geworden ist: „Eins habe ich vom HERRN erbeten, danach trachte ich“ (27,4).

Der Dienst, sein Angesicht zu schauen

Jeder Christ ist zum Dienst berufen. Die Bibel macht das ganz klar. Paulus schreibt, dass „wir [alle] diesen Dienst haben“ (2. Korinther 4,1).

Doch die Vorstellung der meisten Christen vom Dienst heute ist nicht sehr biblisch. Wir sehen den Dienst oft als etwas, das nur von ordinierten Pastoren und Missionaren getan wird. Wir denken an Geistliche als Seminar-Absolventen, die Leute trauen oder beerdigen, Gemeinden bauen, Anbetungstreffen leiten und Lehre vermitteln. Wir betrachten sie als geistliche Ärzte, die die Wunden der Kranken und Verletzten heilen sollen.

Eine Wohnung Gottes

„In dem ihr auch zusammen aufgebaut werdet zu einer Wohnung Gottes durch den Geist“ (Epheser 2,22; a. d. englischen King James Version). Eine Wohnung ist ein Verweilort. Das griechische Wort für „Wohnung“ in diesem Vers bedeutet „ein ständiger Wohnsitz“.

Wer erzählte Ihnen, Sie seien unwürdig?

Wer erzählte Ihnen, Sie seien unwürdig – zu nichts gut, nutzlos, unbrauchbar für Gott? Wer erinnert Sie immer daran, dass Sie schwach, hilflos, ein totaler Fehlschlag sind? Wer erzählte Ihnen, dass Sie niemals Gottes Maßstab entsprechen werden?

Wir alle wissen, woher diese Stimme kommt: Es ist der Teufel selbst! Er ist derjenige, der Sie davon überzeugt sein lässt, dass Gott zornig auf Sie ist. Sie hören seine Lügen den ganzen Tag – und sie kommen geradewegs aus den Abgründen der Hölle!

Wie der Segen und die Gunst Gottes zu bekommen und zu bewahren sind

Das Buch Haggai ist eine wunderbare Lektion, wie man den Segen und die Gunst Gottes bekommen und bewahren kann. In äußerster Einfachheit skizziert der Prophet Haggai, wie Gottes Kinder unter Seinem fortwährenden Segen und Seiner fortwährenden Gunst leben und wandeln können.

Doch Haggai zeigt auch die Ursachen und Gründe auf, warum Leute den Segen Gottes verlieren – und was sie tun müssen, um in Seine Gunst zurückzukommen! Dies gilt für Nationen, Familien, Einzelne.

Weihnachten: Auferstehung

Wir können Weihnachten nicht von der Auferstehung Christi trennen. Vielleicht betrachten Sie die Auferstehung als eine Osterbotschaft, doch die Geburt des Kindes im Stall lässt sich nicht von dem Mann am Kreuz trennen. Gottes Botschaft an uns ist in beiden Ereignissen dieselbe.