Das Maß der Herrlichkeit Gottes
„Er sprach zu ihnen ... Mit welchem Maß ihr messt, wird euch gemessen werden, und es wird euch hinzugefügt werden. Denn wer hat, dem wird gegeben werden; und wer nicht hat, von dem wird auch, was er hat, genommen werden“ (Markus 4,24-25).
Jesus wusste, dass diese Worte für ungeistliche Ohren seltsam klingen könnten. Deshalb schickte er seiner Botschaft die Worte voraus: „Wenn jemand Ohren hat zu hören, der höre!“ (Vers 23). Er gab uns im Wesentlichen zu verstehen: „Wenn euer Herz für Gottes Geist offen ist, werdet ihr verstehen, was ich euch zu sagen habe.“
Die Verlorenen lieben
Zurzeit wird viel über die beängstigende Situation gesprochen, in der sich unsere Welt befindet. Eine Nation nach der anderen gerät in Schwierigkeiten, steht am Rand eines wirtschaftlichen Desasters. Doch inmitten all der Angst und in dem Aufruhr, der die Welt erfasst, ist Gott immer noch dabei, die verlorenen Seelen zu lieben und zu retten.
Völlig überzeugt
„Ich ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, dass er mächtig ist, mein anvertrautes Gut bis auf jenen Tag zu bewahren“ (2. Timotheus 1,12; Elberfelder Bibel 2006; Kursiv von mir).
Worte des Trostes und der Hoffnung
Jesus diente einer großen Menge, als die Menschen anfingen, hungrig zu werden. Er nahm seinen Jünger Philippus beiseite und stellte ihm eine wichtige Frage. „(Er) spricht zu Philippus: Wo kaufen wir Brot, damit diese zu essen haben? Das sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er wusste wohl, was er tun wollte“ (Johannes 6,5-6).
EINE DRINGENDE BOTSCHAFT
Ich wurde vom Heiligen Geist angehalten eine dringende Botschaft rauszuschicken an alle auf unserer Mailingliste und an Freunde und an Bischöfe, die wir überall auf der Erde kennengelernt haben.
EINE ERDERSCHÜTTERNDE KATASTROPHE STEHT KURZ VOR DEM AUSBRUCH. SIE WIRD DERART FURCHTERREGEND SEIN, DASS WIR ALLE ZITTERN WERDEN - SELBST DIE GOTTGEFÄLLIGSTEN UNTER UNS.
Die Kraft der Gegenwart des Herrn – Eine Botschaft der Hoffnung in diesen gefahrvollen Zeiten
In dieser Botschaft geht es um die allmächtige Kraft der Gegenwart Gottes – und darum, wie wir diese Kraft ergreifen können. Die Schrift liefert unzählige Beispiele dafür, wie die Gegenwart Gottes seine Kinder befähigt, für ihn zu leben. Und eines der beeindruckendsten dafür lässt sich im Leben Mose finden.
Gottes verborgene Armee der letzten Tage
Etwas sehr Mächtiges und Ehrfurcht erweckendes geschieht momentan in der Welt! Gott wirkt in der Stille und im Verborgenen etwas Übernatürliches, das unser menschliches Vorstellungsvermögen übersteigt. Was Er im Augenblick tut, wird sich in diesen letzten Tagen auf die ganze Welt auswirken.
Was es heißt, durch seinen Glauben zu leben
„Siehe, der Aufgeblasene, unaufrichtig ist seine Seele in ihm; aber der Gerechte wird durch seinen Glauben leben“ (Habakuk 2,4, kursiv von mir; Schlachterübersetzung 1951). Der Satzteil, den ich hier betone, ist Christen überall in der Welt geläufig. Die Jahrhunderte über hat „Leben durch Glauben“ die täglichen Entscheidungen von Gläubigen in jeder Generation motiviert.
Mittlerweile solltet ihr Lehrer sein
Der Hebräer-Schreiber richtet seinen Lesern aus: „Mittlerweile solltet ihr Lehrer sein“ (Hebräer 5,12; meine Umschreibung). Dies sind starke, mutige Worte. Wen genau spricht der Schreiber hier an? Kurzum, wen weist er zurecht? Das Hebräerbuch zeigt uns, dass er zu Gläubigen spricht, die in der biblischen Wahrheit gut geschult worden waren. In anderen Worten, jene, die diesen Brief lasen, hatten in mächtigen Predigten vieler gesalbter Diener Gottes gesessen. Bedenkt, was all diesen Christen gelehrt worden war:
Die Berührung Gottes
Wenn der Herr jemanden berührt, wird dieser Mensch auf die Knie gehen. Er wird innig mit Christus vertraut werden. Und dann empfängt er aus dieser Vertrautheit frische Offenbarung vom Himmel. Ein solcher Mensch ist eifrig darauf bedacht, hartnäckige Sünden zum Heiligen Geist zu bringen, damit sie in den Tod gegeben werden. Seine Seele wird erneuert und er erreicht einen Ort der Ruhe. Und er beginnt, Christus mit neuer Leidenschaft und größerer Liebe zu dienen.