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Christus, der die Herzen der Menschen erforscht 2.16.04
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Christus liebt seine Gemeinde. Er gab sein Leben fr sie hin und sagte, dass die Pforten der Hlle sie nicht berwltigen knnen. Jesus selbst ist der Grundstein dieser Gemeinde. Und die Bibel sagt uns, dass seine Herrlichkeit und Weisheit in ihr wohnen. Am Pfingsttag sandte er seinen Heiligen Geist, um die Gemeinde zu begrnden. Und er hat sie mit gesalbten Dienern begabt - mit Hirten, Lehrern, Aposteln, Propheten und Evangelisten -, um sie aufzuerbauen.

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Die Vollmacht beanspruchen, die in Christus ist 9.1.03
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Als Jesus seine letzten Stunden mit seinen Jngern verbrachte, sagte er zu ihnen: Amen, ich versichere euch: Der Vater wird euch dann alles geben, worum ihr ihn bittet, weil ihr es in meinem Namen tut und euch auf mich beruft (Johannes 16,23). Dann erklrte er ihnen: Bisher habt ihr nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet es bekommen, damit eure Freude vollkommen und ungetrbt ist (Vers 24).

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Menschen anderer Art 7.21.03
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Wenn ich im Alten Testament lese, welche groen Taten gottesfrchtige Menschen vollbrachten, brennt mir das Herz. Diese Diener hatten eine so groe Last fr die Sache des Namens Gottes, dass sie mchtige Werke taten, die die Vorstellungen der meisten Christen heute sprengen.

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Wie Sie Ihre Familie vor Niedergang und Zerstrung bewahren 6.30.03
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Seid nchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brllender Lwe und sucht, wen er verschlingen kann (1. Petrus 5,8). Die Bibel sagt uns ganz deutlich, dass die Gemeinde Jesu Christi in diesen letzten Tagen mit der Wut eines blindwtigen Teufels konfrontiert werden wird. Satan wei, dass seine Zeit abluft, und er ist darauf versessen, Gottes Volk zu verschlingen. Wehe der Erde und dem Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat groe Wut, da er wei, dass er nur eine kurze Zeit hat (Offenbarung 12,12).

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Die Unvernunft des Glaubens 6.9.03
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Wenn Gott der Menschheit sagt: Glaube, verlangt er etwas, das vllig ber die Vernunft hinausgeht. Der Glaube ist vllig unlogisch. Schon von seiner Definition her bezieht er sich auf etwas, das nicht der Vernunft entspricht. Denken Sie darber nach: Im Brief an die Hebrer wird der Glaube beschrieben als ein Feststehen in dem, was man erhofft, berzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht (Hebrer 11,1). Es wird uns gesagt, dass es keine greifbare Substanz und keinerlei Beweise gibt. Und dennoch werden wir aufgefordert zu glauben.

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Die groe Verantwortung derer, denen vergeben ist 5.19.03
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In Matthus 18 erzhlt Jesus ein Gleichnis, um seine Jnger zu lehren, wie das Himmelreich ist. Wie bei vielen seiner Gleichnisse bezieht sich auch hier jeder Aspekt auf Christus und seine Gemeinde.

Jesus beginnt, von einem Knig zu erzhlen, der seine Diener zur Rechenschaft zieht. In der Bibel steht: Unter ihnen war auch einer, der ihm sehr viel Geld schuldete Vers 24). Hier war ein Diener, der tief verschuldet war. Er schuldete dem Knig eine Summe, die heute mehreren hundert Millionen Euro entsprechen wrde - einen Betrag, den er niemals zurckzahlen konnte.

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Wie kostbar es ist, Jesus zu haben 4.28.03
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Matthus berichtet, dass Jesus in Gleichnissen zur Menge sprach: Das alles erzhlte Jesus der Menschenmenge in Form von Gleichnissen; er sagte ihnen nichts, ohne Gleichnisse zu gebrauchen. Damit sollte in Erfllung gehen, was Gott durch den Propheten angekndigt hatte: Ich will in Gleichnissen reden, nur in Gleichnissen will ich von dem sprechen, was seit der Erschaffung der Welt verborgen ist' (Matthus 13,34-35).

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Die unablssige Liebe Gottes 4.7.03
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Ich mchte Ihnen etwas ber das Wort unablssig (oder: nicht nachlassend, unnachgiebig, unerschtterlich; engl. unrelenting) sagen. Es bedeutet, nicht an Intensitt oder Bemhen verlierend - nicht nachgebend, ohne Kompromisse, unvernderlich, nicht durch Argumente zu berreden. Unablssigkeit bedeutet, an einer eingeschlagenen Richtung festzuhalten.

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